Felicitas Thun-Hohenstein

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Professor für Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften. Kulturwissenschaftliche Forschung, feministische performative Theorie und künstlerische Praxis, Produktion von Körper und Raum. Vorstandsmitglied des Mumok, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien. Stellvertretende Direktorin der Abteilung für Kunst- und Kulturwissenschaften an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Publikationen (Auswahl)

Renate Bertlmann. Discordo Ergo Sum (Hrsg.), Österreichische Pavillon-Biennale Arte di Venezia 2019 (exh. Kat.) Wien: Verlag für moderne Kunst 2019.
Selbstauslöser-Geschichten (Hrsg.). Wien: Schlebrügge.Editor 2015.
Self-Timer Stories (Hrsg.), Österreichisches Kulturforum New York (exh. Kat.). Salzburg: Anton Pustet Verlag 2014.
Die Verwirklichung des Satzes. Forschung und Lehre in Performance Art, Mitherausgeberin Carola Dertnig. Berlin: Sternberg Press 2014.
Performanz and the räumlichen Bedingungen. Perspektiven a Kunstgeschichte (Hrsg.). Wien: Böhlau Verlag 2012.

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Elisabeth von Samsonow

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Elisabeth von Samsonow ist Künstlerin, Professorin an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Gastprofessorin an der Bauhaus-Universität Weimar (2012) und Mitglied der GEDOK München. Internationale Ausstellungen und kuratorische Arbeit, Lehre und Forschung konzentrieren sich auf Philosophie und Geschichte in Bezug auf eine Theorie des kollektiven Gedächtnisses, auf das Verhältnis von Kunst, Psychologie und Politik in der gesamten Geschichte bis heute, auf die Theorie und Geschichte des Frauenbildes oder der weiblichen Identifikation (Mädchenstudien), die heilige Androgie und die moderne „Auflösung des Selbst“. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Skulptur, Performance, Malerei und Video. Sie erforscht den systematischen und symbolischen Platz der weiblichen Skulptur im künstlerischen Kanon und die ökologische Ästhetik oder Geologik der Körper.

Publikationen (Auswahl)

Epidemische Themen. Radical Ontologies (Hrsg.), Zürich: Diaphanes 2017; Egon Schiele als Sammler (Hrsg.), Weitra: Bibliothek der Provinz 2016; Egon Schiele Sanctus Franciscus Hystericus, Wien: Passagen 2012; Egon Schiele: Ich bin die Vielen, Wien: Passagen 2010; Anti Elektra. Totemismus und Schizogamie, Zürich: Diaphanes 2007 (Französisch: L’anti-Electre. totémisme et schizogamie, trans. Béatrice Durand, Genf: MétisPresse 2015, Englisch: Anti-Elektroden. Das radikale Totem des Mädchens, trans. Anita Fricek und Stephen Zepke, Minneapolis, Minn.: University of Minnesota Press 2019).

Ausstellungen (Auswahl)

2019: The Parents‘ Bedroom Show (mit Jürgen Teller, Spazio Ridotto Venedig) kuratiert von Christian Bauer; 2018: SEX (Taxispalais Innsbruck) kuratiert von Nina Tabassomi; Egon Schiele: The Jubilee Show Reloaded (Leopold Museum Wien) kuratiert von Verena Gamper; History of the Psyche (Galerie nächst St. Stephan Wien); The Parents‘ Bedroom Show (mit Jürgen Teller, MaximiliansForum München); 2017: Österreichische Aufführungssaison (Solyanka State Gallery Moscow) kuratiert von Felicitas Thun-Hohenstein; 2016: Transplantationen (Dominikanerkirche Krems); 2014: Das Nervensystem der Erde (Galerie Jünger Wien); 2012: ELEKTRA (Belvedere Vienna as part of Gold) kuratiert von Thomas Zaunschirm, The Samsonow Transplant Parasonic Orchestra (brut Theater im Künstlerhaus Vienna) kuratiert von Thomas Frank; 2008: The Secrets of Mary Magdalene (Österreichisches Hospiz, Jerusalem) kuratiert von Jack Persekian.

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Arantzazu Saratxaga Arregi

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Arantzazu Saratxaga Arregi ist Post-Doc-Forscherin an der Akademie der bildenden Künste (Wien). Darüber hinaus hält sie Lehraufträge und Seminare mit Schwerpunkten in Kulturtechnik, Medientheorie und Kybernetik an mehreren deutschen Universitäten und Hochschulen. Ihr philosophisches Projekt besteht in der Entwicklung einer matrixialen Philosophie. Sie forscht über Entwicklungs- und Ausbildungsprozesse von geschlossenen Milieus und umweltbezogenen Bindungsrelationen.
Publikation (Auswahl): „Matrixiale Philosophie. Für eine mehrwertige Ontologie: Mutter-Welt-Gebärmutter“.

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Ute Burkhardt-Bodenwinkler

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Ute Burkhardt-Bodenwinkler ist Senior Post-Doc-Forscherin an der Akademie der bildenden Künste (Wien).Sie ist Architektin, Stadtforscherin und Theoretikerin und lebt und arbeitet in Wien. Sie arbeitet im künstlerischen, kulturellen und wissenschaftlichen Feld mit den Schwerpunkten Urbanistik und Raumtheorie. Ute Burkhardt-Bodenwinkler studierte Architektur in Stuttgart und absolvierte ein Masterstudium an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie gründete ihr eigenes Studio burkhardt.bodenwinkler Architekten gemeinsam mit Markus Bodenwinkler und ist Mitbegründerin der Architektengruppe 2M2S2B sowie von experimonde mit P. Michael Schultes. Mitbegründung von content.associates (2010), einer interdisziplinären Arbeitsgruppe. Gründung des Kunstvereins fAN 2013 gemeinsam mit Amer Abbas, Robert Pfaller und Markus Bodenwinkler. Seit 2017 leitet sie den Kunstverein fAN.
Sie ist, gemeinsam mit Irini Athanassakis und Elisabeth von Samsonow, Mitbegründerin des „Göttinnen-Netzwerks“.

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Ida-Marie Corell

(Kunstraum Retz)

ist Künstlerin, Musikpoetin, Performerin, Forscherin und Experimentalsynästhetin und arbeitet an der Schnittstelle von Frequenz, Klang, Kunst und Wissenstransfer.

Sie arbeitet anti-, inter- und multidisziplinär im Bereich synästhetisches Verständnis und beschäftigt sich mit Begriffen wie Echtzeit, Massenkonsum, Identität, Emotion, Plastik, Plastiktüte, Aisthesis, Sixinity, Transfer, Bewusstsein und Transzendenz.

Corell gründete I BÄG YOU, ein Kunst- und Wissenstransferprojekt zum Alltagsobjekt Plastiktüte und ist Mitbegründerin des Kunstraums Retz, eines Ausstellungsraums für experimentelle neue Zugänge zu Kunst und Kultur in der Nähe des ehemaligen Eisernen Vorhangs.

 

Publikation (Auswahl)

Ihre Dissertation zum Thema der Phänomenologie der Plastiktüte gewann das Edition-Angewandte-Publikationsstipendium der Universität für angewandte Kunst Wien und würde 2011 unter dem Titel Alltagsobjekt PlastikTüte im Springer-Verlag veröffentlicht. Ihr zweites Buch, THE ARTIST IS RESIDENT, erhielt den Florian-und-Ursula-Werner Publikationspreis und 2013 den Kunstpreis der Kunsthalle arlberg1800.

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Boyan Manchev

New Bulgarian University

Boyan Manchev ist Philosoph, Professor an der New Bulgarian University und Gastprofessor an der Universität der Künste Berlin und der Hollins University. Seine aktuelle Forschung, die die Perspektive eines radikalen Materialismus und einer dynamischen Ontologie vorschlägt, liegt in den Bereichen Ontologie, Kunstphilosophie und politische Philosophie. Manchev ist Autor von zehn Büchern und mehr als zweihundert Buchkapiteln, Katalogen und anderen Publikationen in verschiedenen Sprachen.

 

Publikationen (Auswahl)

Zu seinen letzten Büchern gehören Persister (2019, in Kürze), Freedom despite of everything (2019, in Kürze), Meteor. Ausgewählte Texte für Theater (zusammen mit Ani Vaseva, 2018), Wolken. Philosophie des freien Körpers (2017).

Federica Matta

Institut du Tout-Monde

Federica Matta ist eine französisch-chilenisch-amerikanische Künstlerin, die seit vier Jahrzehnten aktiv ihre eigenen Welten gestaltet. Ihre Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen sowie in Skulpturen im öffentlichen Raum auf der ganzen Welt gezeigt – unter anderem in Japan, Frankreich, Chile, Portugal, Belgien, den USA.
Sie begann ihre Arbeit als Malerin, wandte sich aber wegen ihres Potenzials als dreidimensionales Medium sehr schnell auch der Skulptur zu.
Ihre besondere Vorliebe gilt der Skulptur im öffentlichen Raum, die in Fukuoka, Lissabon, St. Nazaire und Bordeaux im monumentalen Maßstab arbeitet, sowie den Skulpturenparks mehrerer Werke wie der Plaza Brazil in Santiago und der Place Meunier in Bordeaux.
Für sie sind sie die lohnendsten wegen ihrer Rolle als eine Art „poetische Akupunktur“ bei der Förderung von Bewusstsein und Harmonie in der Stadt.
In den letzten Jahren hat sie sieben Bücher geschrieben, die ihre Zeichnungen und Texte enthalten. Im Jahr 2017 wurde Journal Through Your Wildest Dreams von Prestel in den USA veröffentlicht.
Federica schreibt auch regelmäßig politische Bilder für die Le Monde Diplomatique (chilenische Ausgabe). Sie ist Gründerin und Mitglied des Institut du Tout-Monde.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2019: Zwei Generationen: Roberto Matta und Federica Matta, Harold Rosenbaum Gallery, Boca Raton, USA; 2017-2018: Die Reise der Imaginäre „Les Foudres Edouard Glissant“ HSE, Gros-Morne, Martinique; 2016: El Viaje de los Imaginarios en 31 días, Show & Workshops in öffentlichen Bibliotheken, Chile; 2015: Cultures de Paix, Vitry-sur-Seine, Frankreich.

 

Public Art

2019: (Einweihung, 29. Juni) Le Jardin des Imaginaires Wandskulptur/Basrelief mit Abmessungen von 17 Metern Länge, 3 Metern Höhe, zusammen mit Bodenmosaiken, 3 Meter mal 3 Meter, am Eingang des Place Meunier (Bordeaux), sowie entlang der Wege präsentiert. Es wird alles zusammen mit 7 Gemeinschaftsgärten von je 150 Quadratmetern mit Bänken, auf denen man sich treffen kann, und einem gemeinsamen Garten gestaltet. Bordeaux, Frankreich; 2018: Plaza Brasil: Restaurierung des 1993 von Federica Matta für die Stadt Santiago, Chile, geschaffenen Skulpturenspielplatzes.

Angela Melitopoulos

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften)

Angela Melitopoulos hat am Goldsmiths College London in Visuellen Kulturen promoviert. Sie lebte in Paris, Istanbul, Italien, Köln und Berlin. Sie lehrte an Akademien in Deutschland, Italien, den Niederlanden und Dänemark. Derzeit unterrichtet sie als Professorin an der Royal Danish Academy of Fine Arts in Kopenhagen und ist Senior Researcherin an der Akademie der Bildenden Künste Wien.

Jüngste Arbeiten der 1961 in München geborenen Künstlerin zeichnen die geopolitische Geschichte experimenteller Formen der Psychiatrie im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Faschismus und disziplinären Terror nach. Diese Forschung wird als audiovisuelle Kartographie dessen realisiert, was der Künstler als „geheime Kodierung der Kommunikation von Minderheitskulturen“ bezeichnet, sowie als Konzepte wie „maschinischer Animismus“, durch die diese Kodierungen, wie die musikalischen Refrains der Erinnerung, in den Vordergrund treten können. Die revolutionäre psychiatrische Praxis und der politische Aktivismus von Félix Guattari bilden eine Folie für Melitopoulos‘ Auseinandersetzung mit dem aktuellen neoliberalen Angriff auf das soziale Gefüge, wie er sich in der Griechenlandkrise manifestiert.

Ausstellungen (Auswahl)

CAAC Sevilla (2018), Kunsthal Charlottenborg (2018), documenta14 (2017), Museum Sztuki Lodz (2017), Centre Georges Pompidou Metz (2016); Biennalen (Taipeh, Athen-2010, Thessaloniki, Berlin 2003), AsianCulturalComplex Gwang-ju Korea (2015), Sesci San Paolo (2014), Generali Foundation Wien; Macba Barcelona (2012) ; OCAT Shenzen (2013) ; Das Haus der Kulturen der Welt Berlin (2012); MuHKa Antwerpen (2010), Reina Sofia (2010) Antonin Tapies Foundation Barcelona (2007); die KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2006); Manifesta 7 (2008), Fondazione Sandretto Re Rebaudengo (2008) Forum Expanded (2006, 2010, 2012, 2013, 2015, 2016) Berlin Film Festival) und viele mehr.

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Ebadur Rahmann

(Akademie der Bildenden Künste Wien, Abteilung für Kunsttheorie und Kulturwissenschaften)

Ebadur Rahman ist ein in Kalifornien-Dhaka-Paris ansässiger Theoretiker/Filmemacher und Kurator.

Er ist Doktorand für Film und digitale Medien an der University of California, Santa Cruz; er studierte Arts Entrepreneurship und Publishing an der University of Arts, London, und Engaged Buddhism an der Naropa University, Colorado. Er hat auch in verschiedenen klösterlichen Einrichtungen in Burma, Indien, Japan und Thailand bei Lehrern wie Tetsugen Bernard Glassman Sensei, Sasaki Roshi und dem Nobelpreiskandidaten Sulak Sivaraksa ausgebildet.
Er erhielt von der Regierung von Bangladesch die höchste nationale Auszeichnung für Filme. Ebadurs Regiedebüt „Atrocity Exhibition“ feierte seine Premiere im Kurzfilmforum des Internationale Filmfestspiele von Cannes. Ebadurs jüngster Essay erscheint in der Zeitschrift „Potential Spaces – Research and Education in Art and Design“ von Siegfried Zielinski und Daniel Irrgang. Er ist Propagandaminister einer Künstler- und Verlagsgenossenschaft, die zwei von Ebadurs Theorie-Romanen in Bengali herausgebracht hat. Ebadur war Executive Editor von Depart und Jamini, den einzigen beiden englischsprachigen Kunstzeitschriften aus Bangladesch.

Publikationen (Auswahl)
„Navette – Shuttling durch das Autochthone & Allochthone“, Ebadur Rahman. Zweisprachig – in Englisch und Deutsch – erscheint demnächst ein wissenschaftlicher Essay für ein Buch mit dem Titel Potential Spaces, herausgegeben von Siegfried Zielinski, Peter Weibel und Daniel Irrgang. Herausgegeben vom ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
„Clew, The Prehistory of an endosymbiont Platform“, Ebadur Rahman, zweisprachig – in Englisch und Deutsch – veröffentlichter wissenschaftlicher Essay, für die Veröffentlichung im Museum, gefördert vom österreichischen Kulturministerium: Herausgeber: Land Niederösterreich, Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Kunst und Kultur, 3100 St. Pölten (Kerber Verlag, Bielefeld) http://www.zeitkunstnoe.at/de/publikationen/elisabeth-von- samsonow
„Allgemeinmedizin/Hybridwissen“, Ebadur Rahman, zweisprachig-englischer und deutschsprachiger Katalogbeitrag: Deutsch / Englisch, 232 Seiten, zahlreiche Abbildungen in Farbe, 16,3 x 24 cm, broschiert. 2015
„Es gibt noch keine Welt“, Ebadur Rahman, The Postcolonial Museum – The Arts of Memory and the Pressures of History, herausgegeben von Iain Chambers et al. Veröffentlicht von Routledge
Ausnahmezustand, Ebadur Rahman, Flash Art, Januar-Februar, 2013 – www.flashartonline.com/article/state-of-emergency/

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Romana Karla Schuler

(IERSID, From Global Village to Any Village, Research Institute for Regional Structures in the Age of Digitization)

Romana Karla Schuler studierte Kunstgeschichte und Philosophie (1987-1993 in Innsbruck); Promotion an der Akademie der Bildenden Künste Wien (2006-2012) zum Thema experimentelle Wahrnehmung in Wissenschaft und Kunst mit besonderem Fokus auf Wahrnehmung Scheinbewegung und Scheinräumlichkeit. Neben mehreren künstlerischen Arbeiten in den Bereichen Skulptur konzentriert sie sich seit 1987 zunehmend auf Medienkunst. 1992-1994 Forschungsprojekt zur Analyse der österreichischen Medienkunst vom Verein TRANSIT (Innsbruck) untersuchte sie das Konzept der Skulptur insbesondere in digitalen Medien. 1995-2005 Mitglied der künstlerischen Direktion und Kuratorin im Leopold Museums im Wiener Museumsquartier. 2006-07 Geschäftsführerin des Hermann-Nitsch-Museums im Museumszentrum Mistelbach.

Seit 2010 unterrichtet Schuler an der Universität für Angewandte Kunst Wien, Abteilung Digitale Kunst der Kurse zur Geschichte der experimentellen Wahrnehmung in Wissenschaft und Kunst. Von 2013-2016 gemeinsam mit Katharina Gsöllpointner und Ruth Schnell Leitung des PEEK-Forschungsprojekts (FWF) „Digitale Synästhesie“ an der Universität für angewandte Kunst in Wien und mit City University of Hong Kong. 2016 publizierte sie die Monografie „Seeing Motion. Eine Geschichte der visuellen Wahrnehmung in Kunst und Wissenschaft“.

Gründung von „Vom Globalen zu irgendeinem Dorf“, Institut zur Erforschung regionaler Strukturen in Zeiten der Digitalisierung (IERSID) mit Ursula Hentschläger mit Sitz in Hadres (Pulkautal) in Niederösterreich. Eröffnung der Kunstscheune IERSID_Art_Club in Hadres im Jahr 2018. Seit 2019 freie Mitarbeiterin für Kunst und Kultur Niederösterreichischen Nachrichten, Niederösterreich.

Zum Projekt

Dr. Walpurga Antl-Weiser
(Naturhistorisches Museum Wien)

Dr. Valeska Becker
(Universität Münster)

Prof. Dr. Jennifer Friedlander
(Pomona College, Los Angeles)

Dr.Heide Göttner-Abendroth
(Akademie HAGIA, Winzen)

Prof. Dr. Friedrich Krinzinger
(Österreichische Akademie der Wissenschaften/ Emeritus der Archäologie Universität Wien)

Prof. Dr. Timothy Morton
(Rice University, USA)

Dr. Christine Neugebauer-Maresch
(Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Dr. Franz Pieler
(Direktor MAMUZ Mistelbach und Asparn a.d.Zaya)